HYS-Massage ist die Abkürzung von Hysterische-Paroxysmus-Massage.
Es ist so eine orgasmische Massage nach dem Vorbild der alten Ärztekunst, welche den Zweck hatte einen „hysterischen Paroxysmus“ herbei zu führen.
Hierzu gibt es auch einen bemerkenswerten Bericht in der Kategorie Geschichte.

Dabei ist es schon sehr erstaunlich, wie befreit die Frauen damals reagieren konnten, wenn sie völlig losgelöst von moralischen Zwängen und Angst vor Schwangerschaft, sich der Behandlung hingeben und genießen konnten.

Diese wunderbare, freudvolle und heilsame Behandlung muss den Frauen wieder angeboten werden!

 

Es gab dabei verschiedene Techniken und eine davon ist hier beschrieben:

Glansing
Motto: Das Wohlbefinden aussen finden.

Das ist die kraftsparendste Methode und besonders für leicht erregbare Frauen, aber auch als Kostprobe für Einsteigerinnen bestens geeignet. Weil dabei nichts in die Vagina eingeführt wird, war es in alter Zeit für die Massage von Jungfrauen die richtige Methode. Die Jungfrau blieb „intakt“ und die Hysterie war behandelt. Die Bezeichnung kommt von den lateinischen Bezeichnungen der beiden (!) Eicheln der Frau. Glans clitoridis (Klitoriseichel) und Glans urethralis (Harnröhreneichel). Interessanterweise hat es die Glans urethralis noch nicht geschafft in modernen Anatomiebüchern angeführt zu werden. Es handelt sich dabei um die sehr sensible und erregbare Erhöhung rund um den Harnröhrenausgang.
Ausgeführt wird das Glansing durch anfangs gaaanz sanfte, laaangsame Massage der beiden Eicheln und der sehr glatten Fläche (Vestibül) dazwischen – mit nur einem Finger.
Die Frau brauchte früher nur die Röcke zu heben – heute sind Röcke selten geworden, daher genügt es, wenn sie Hose und Höschen auszieht.

Eine bequeme Rückenlage ist anzuraten – es geht aber auch im Stehen. So wurde es früher oft gemacht, weil so die „hervorgelockten Säfte“ leichter aufgefangen und entsorgt werden konnten. Genauso ist es heute. Daher ist stehend im Bad eine sehr gute Lösung. Besonders Einsteigerinnen gelingt es leichter „es laufen zu lassen“, wenn sie sich für die Überschwemmung nicht schuldig fühlen brauchen, können, müssen.

Wichtig:

1. immer genug Gleitmittel oder Öl verwenden (z.B. Mandel- oder Traubenkernöl)
2. immer mehrere Minuten in der gleichen Bewegung bleiben – nicht mit dem Finger rumzappeln!
3. mit den Gedanken „bei ihr sein“ und die Frau „bei sich sein“. Ohne Kopfkino!

Mit steigender Erregung (der Frau!!) kann der Druck und die Geschwindigkeit langsam erhöht werden, bis zum Schluss der Finger vibriert. Die nun sehr schnelle Fingerbewegung ist mit der Zeit sehr ermüdend. Da hilft es den Finger seitlich anzulegen und so das Werk zu ende zu führen. Für viele Frauen ist eine Berührung die so achtsam ausgeführt wird und sie dabei nichts leisten müssen, oft emotional sehr berührend. Eine berührende Berührung.

 

Moderne HYS-Massage nach tantrischem Vorbild (Yoni-Massage)

Eines vorne weg: im Unterschied zu einer tantrischen Yoni-Massage ist eine HYS-Massage nicht absichtslos.
Die klare Absicht ist, mich Worgi, einen Mehrfach-Orgasmus mit Freudenfluss, zu erleben.

Tunlichst abseits der „Hot-Spots“ anfangen.

Am Besten am Rücken, vom Nacken bis zu den Füssen.

Vom „Un“empfindlichen zum Empfindlichen,

vom Empfindlichen zum Hochempfindlichen,

von der kleinen Bewegung zur großen,

von der langsamen Berührung zur schnellen.

Viele Minuten statt wenige Sekunden an der immer gleichen Stelle!

(Männer neigen da zu Hastigkeit.)

Mit viel Öl und Gleitcreme!

Mit Achtsamkeit und Ausdauer!   

 

Frauen können diese wunderbare Behandlung bei Sepp in seiner

Worgi-Academy erleben.