Bill Masters und Virginia Johnson haben sich große Verdienste um die Sexualforschung erworben. Das steht außer Frage. In den 1950er bis 1970er Jahren haben sie im Labor (!) hunderte Männer und Frauen bei sexuellen Aktivitäten beobachtet und die Ergebnisse dokumentiert.

Das Ergebnis ist für mich noch immer haarsträubend: Ich Worgi – die Vielfalt in Person – soll fast gleich ablaufen wie Morgi – der Schnellfeuerakrobat.
Ich sag´s euch:  ich bin anders – gaaanz anders!!

Die Erregungskurven nach Bill Masters und Virginia Johnson:

Die Erregungskurven nach mir, Worgi dem Großen:

Beim Verlauf des Morgi sind wir uns einig. Da haben die Wissenschaftler die Tatsachen richtig erkannt. Beim Mann sind die Dinge ja recht offensichtlich.
A b e r  bei der Frau sind die Dinge bei weitem nicht so klar und eindeutig. Ob eine Frau einen Orgasmus hat oder ihn nur spielt, ist nicht so klar zu erkennen.
Und wenn nach nur einem Orgasmus mit der Stimulation aufgehört wurde, woher wollten die Forscher dann wissen, dass nicht noch viel mehr möglich gewesen wären.
Aber dieser Gedanke kam ihnen wohl gar nicht, weil sie höchst wahrscheinlich den multiplen Orgasmus für einen Mythos gehalten haben. Wenn sie überhaupt je davon gehört haben.
Die größte Fehlerquelle war aber der Umstand, dass sich für die Untersuchungen zu wenig „Amateurinnen“ gemeldet hatten.
Als Ausweg wurden Profis, also Prostituierte – gegen Bezahlung, ins Labor gebeten.
Von ihnen wurde erwartet, dass sie beobachtbare Orgasmen hatten und dem zufolge hatten sie wunschgemäße Orgasmen, die laut und filmreif waren.
Business as usual.
Schließlich erwarteten sich auch viele ihrer sonstigen Kunden, dass sie zum Höhepunkt kommen.

Überregt und unterfriedigt!

Hier seht ihr, wie unterschiedlich die beiden Erregungskurven leider, leider meistens verlaufen.

Blau für die männliche und rosa für die weibliche:

war ich gut Erregungskurve

Und wie die weibliche Erregungskurve …

… verlaufen könnte, wenn die Frau die ihr gebührende Aufmerksamkeit erfahren würde und der Mann nicht schon lange schlummern täte:

Mehr Zeit und Aufmerksamkeit!

Frauen beglücken ist überwiegend ein „Hand“werk. Und zwar ein Feinkunst“hand“werk oder ein Kunstfein“hand“werk.

Der Mann darf so früh kommen wie er will,  a b e r   er schuldet der Frau danach seine ungeteilte Aufmerksamkeit ‐ bis sie ihren Bedarf
erfüllt bekommen hat…
… und das kann dauern ;‐)

Bitte warten!

Besser ist es, wenn sich der Mann seine Kraft und Geilheit längere Zeit bewahrt und dabei werden die Erregungskurven dann ungefähr so aussehen:

… und noch mehr Zeit und Aufmerksamkeit …

Junge Männer schaffen es mehrmals in einer Nacht!  Oldtimer können nicht mehr so oft, aber dafür länger…

Nicht einmal gut ‐ ist gut genug!

Es klingt gut, dass Frauen so eine hohe Worgi‐Fähigkeit haben, aber es ist eben nicht gut, wenn ihr der Mann nicht lange genug „zur Hand geht.“
Ein einfacher Orgasmus ist schön, aber gemessen in meinen Worgi‐Dimensionen eben nur ein Appetithäppchen.

Die beiden hier,  hatten sogar einen gemeinsamen Orgasmus, aber ihrer war nur ein „rosa Morgi“, weil da geht´s  für mich erst richtig los.
Nix da mit Morgi und gleich drauf süßem Schlummerschlaf!

Es liegt den Frauen in der DNA!

Woher stammt dieses enorme Worgi‐Potential?
Die Ur‐ur‐ur‐ur— Ahninnen der heutigen Menschen, vor 5000 Jahren und noch viel früher, haben damit die besten Gene für ihren Nachwuchs „eingesammelt.“
Wenn sie schon  mal in Fahrt waren und sie waren oft in Fahrt, dann hatten sie Sex mit vielen Männern.

Wirklich guten Sex kann ich euch sagen!!